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In den letzten Jahren bin ich ja leider wenig zum Bloggen gekommen, weshalb das Thema Gutenberg-Editor und dessen Weiterentwicklung etwas an mir vorbei gegangen ist. Die ersten Entwicklungen und Problemchen beim produktiven Einsatz habe ich noch mitbekommen und war damals deshalb erst mal beim Classic-Editor geblieben. Mit WordPress 5.0 wurde Gutenberg zum Standardeditor, trotz dass dies offensichtlich immer noch reichlich Zündstoff für Diskussionen lieferte.

Die Entwicklung scheint aber in den letzten Jahren ganz ordentlich voran gegangen zu sein. Also habe ich dem Gutenberg-Editor nochmal eine Chance gegeben und muss sagen, ich wurde sehr positiv überrascht. Mittlerweile lässt sich sehr gut damit arbeiten. Man kann sich gut aufs Schreiben konzentrieren, ohne sich mit technischen Belangen beschäftigen zu müssen. Auch die Möglichkeiten der Formatierungen und Einbettungen multimedialer Inhalte aller Art sind mittlerweile wirklich gut. Und falls man doch mal an Grenzen stößt, dann findet man wahrscheinlich relativ schnell ein passendes WordPress-Plugin, was passende Blöcke zur Verfügung stellt. Zusätzlich hat man die Möglichkeit sich eigene Blöcke als wieder verwendbare Blöcke zu speichern, was ich hier für die Artikelicons gern nutze.

Ich habe mittlerweile sogar die meisten Blogposts hier auf Gutenberg-Blöcke umgestellt, weil sich damit diverse Altlasten-Problemchen sehr gut handhaben lassen. Und auch gerade größere Artikel lassen sich damit sehr gut strukturieren. Und sogar das sonst recht fummelige Einbinden von Zoomify-Panoramen ist deutlich einfacher und übersichtlicher geworden.

Einen guten Einstieg in das Thema Gutenberg und die im Standard enthaltenen Blöcke findet sich übrigens in der Gutenberg-Fibel.

Eine Lanze brechen für den Gutenberg-Editor
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