Mir stellt sich aktuell wieder mal die Frage, wie es mit meinen Linuxrechnern weiter gehen soll. Beruflich war ich schon Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrtausends auf großen Unixsystemen unterwegs, also zu Zeiten als die meisten heutigen Geeks Linux noch nicht kannten oder schreiben konnten (oder überhaupt schon schreiben konnten ;-)). Aus dieser Zeit stammt auch meine Beziehung (um nicht zu sagen Liebe) zu unixoiden Systemen. Und aus diesem Grund läuft auf meinen privaten Rechnern auch seit 1999 primär Linux, angefangen mit Mandrake/Mandriva, später ArchLinux, und seit einigen Jahren Ubuntu. Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: Gnome, KDE, Netbook, Notebook, Opensource, Ubuntu, Unixartiges, Unmut
Posts Tagged “Ubuntu”Schon seit geraumer Zeit nervt es mich gewaltig, das zum Betrieb des VmWare Server 2 unter Ubuntu nach jedem Kernelupdate diverse Sourcen gepatcht und neu übersetzt werden müssen. VmWare scheint in den letzten zwei Jahren beim VmWare Server 2 da irgendwie die Weiterentwicklung eingestellt zu haben. Im Ganzen ein Zustand, der bei nur gelegentlicher Nutzung mehr Aufwand als Nutzen erzeugt. Zeit sich nach Alternativen umzusehen. Den Rest des Eintrages lesen » Schlagwörter: Ubuntu, VirtualBox, Virtualisierung, VmWareNachdem die WindowsXP-Installation auf meinem Netbook gestorben ist (dazu evtl. später mehr) überlege ich da auch Linux drauf zu machen. Einer der zu klärenden Punkte ist da, ob mein Canon Selpy CP-530 auch unter Linux zum Laufen zu bekommen ist, da ich den samt Netbook gern mal mitnehme um unterwegs mal schnell ein Foto zu drucken. Bisher hatte ich immer noch im Hinterkopf, das die Dinger nicht unter Linux zum Drucken zu bewegen wären. Also erst mal die Suchmaschine meines geringsten Mißtrauens angeworfen und ein wenig recherchiert. Und siehe da, das Gutenprint-Projekt listet eine ganze Menge der Selphy-Modelle als unterstütze Drucker, unter anderem auch meinen CP-530. Also habe ich den CP-530 mal an mein Linux-Notebook (Ubuntu 10.04) angestöpselt und geschaut was passiert. Das neue Gerät wird sofort als Drucker erkannt und der entsprechende Einrichtungsdialog angezeigt. Der richtige Druckertyp wurde scheinbar nicht erkannt, so dass ich den passenden Treiber (CUPS + Gutenprint) selbst auswählen musste. Das wars aber auch schon, der danach gestartete Testdruck wurde prompt und korrekt ausgegeben. Bei weiteren Testdrucken aus Gimp heraus gab es erst mal Probleme. Der Druckjob wurde zwar erzeugt, aber nicht ausgegeben. Ich habe dann mal den Druckserver so umgestellt, das erledigte Druckaufträge komplett gelöscht werden und nicht mehr für die Protokollierung weiter vorgehalten werden. Außerdem habe ich die Protokolleinträge aller alten Druckjobs gelöscht. Offensichtlich hatte sich da was über die Jahre und Ubuntu-Updates hinweg in CUPS verhakt, denn danach lief auch das Drucken aus Gimp heraus via Gutenprint problemlos. Lediglich das direkte Drucken aus Bibble hakt momentan noch. Irgendwas ist da noch faul, aber das klärt sich sicher auch noch. Nachtrag: Noch Hinweis für den Druck aus Gutenprint: In der Vorschau wird das Bild gerade um 180° gedreht zur Druckrichtung angezeigt. Generell ist das eigentlich egal, wenn man aber das Papier mit der Postkarten-Rückseite verwendet sollte man darauf ggfs. achten. Wenn das Postkarten-Papier so in der Papierkassette liegt, das das Briefmarken-Feld vorn links liegt, dann muss die entsprechende Bildecke in der Vorschau oben rechts sein. Dies betrifft so die Selphy CP-Modelle, bei den ES-Modellen kann dies eventuell anders sein. Schlagwörter: Canon, Hardware, Selphy, Ubuntu, UnixartigesSo, nachdem Maverick Meerkat (Ubuntu 10.10) bereits eine Weile verfügbar ist und auch für Lucid Lynx (Ubuntu 10.04) bereits das erste Servicerelease (10.04.1) erschienen ist wurde es langsam Zeit mal über ein Update meines angestaubten Karmic Koala (Ubuntu 9.10) nachzudenken. Zumal in letzter Zeit öfters mal das Problem bestand, das ich ein bestimmtes Paket wegen zu alter Abhängigkeiten nicht einspielen konnte. Am heutigen Sonntag bot sich das zeitmäßig relativ gut an, also habe ich die erst die Kiste und dann das Update heute vormittag angeworfen. Den Rest des Eintrages lesen » Schlagwörter: Notebook, Ubuntu, UnixartigesJa, das ist kein Schreibfehler! Nachdem mit dem Erscheinen von Lucid Lynx (Ubuntu 10.04) mein bisher eingesetztes Jaunty Jackalope (Ubuntu 9.04) aus dem Wartungszyklus fällt und somit nicht mehr weiter mit Security-Updates versorgt wird habe ich endlich mal das Update auf Karmic Koala (Ubuntu 9.10) durchgeführt. Hier stichpunktartig die Punkte die mir aufgefallen sind:
Das Update auf Lucid Lynx (Ubuntu 10.04) werde ich wohl noch eine Weile vor mir her schieben. Was man so im Netz liest klemmt da doch noch an einigen Stellen öfters mal die Säge. Auch scheinen die Jungs von Gnome wieder einiges verschlimmbessert zu haben. Da ich immer mehr darauf angewiesen bin das die Kiste einfach funktioniert werde ich wohl noch ein Weilchen bei Karmic Koala bleiben. Nachtrag I: Beim Schreiben dieser Zeilen ist mir aufgefallen das ich gar nicht über das Update von Intrepid Ibex (Ubuntu 8.10) auf Jaunty Jackalope (Ubuntu 9.04) berichtet habe. Der Vollständigkeit halber hier die extreme Kurzfassung: Es lief relativ reibungslos und man konnte danach damit arbeiten. Nachtrag II: Offensichtlich war eine der Flash-Pakete oder das Chromium-Paket fehlerhaft (wahrscheinlich Letzteres). Nach einigen Update lief Flash auf einmal auch wieder in Chromium problemlos. Schlagwörter: Notebook, Opensource, Ubuntu, Unixartiges |
Mir stellt sich aktuell wieder mal die Frage, wie es mit meinen Linuxrechnern weiter gehen soll. Beruflich war ich schon Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrtausends auf großen Unixsystemen unterwegs, also zu Zeiten als die meisten heutigen Geeks Linux noch nicht kannten oder schreiben konnten (oder überhaupt schon schreiben konnten ;-)). Aus dieser Zeit stammt auch meine Beziehung (um nicht zu sagen Liebe) zu unixoiden Systemen. Und aus diesem Grund läuft auf meinen privaten Rechnern auch seit 1999 primär Linux, angefangen mit Mandrake/Mandriva, später ArchLinux, und seit einigen Jahren Ubuntu.
Schon seit geraumer Zeit nervt es mich gewaltig, das zum Betrieb des VmWare Server 2 unter Ubuntu nach jedem Kernelupdate diverse Sourcen gepatcht und neu übersetzt werden müssen. VmWare scheint in den letzten zwei Jahren beim VmWare Server 2 da irgendwie die Weiterentwicklung eingestellt zu haben. Im Ganzen ein Zustand, der bei nur gelegentlicher Nutzung mehr Aufwand als Nutzen erzeugt. Zeit sich nach Alternativen umzusehen.
So, nachdem Maverick Meerkat (Ubuntu 10.10) bereits eine Weile verfügbar ist und auch für Lucid Lynx (Ubuntu 10.04) bereits das erste Servicerelease (10.04.1) erschienen ist wurde es langsam Zeit mal über ein Update meines angestaubten Karmic Koala (Ubuntu 9.10) nachzudenken. Zumal in letzter Zeit öfters mal das Problem bestand, das ich ein bestimmtes Paket wegen zu alter Abhängigkeiten nicht einspielen konnte. Am heutigen Sonntag bot sich das zeitmäßig relativ gut an, also habe ich die erst die Kiste und dann das Update heute vormittag angeworfen. 
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