Crashplan zieht den Stecker für Privatkunden

CrashPlan-LogoVor einigen Tagen kam eine recht unerfreuliche eMail von CrashPlan. Irgendwie mag man nicht mehr mit privaten Kunden zusammenarbeiten und will nur noch Businesskunden bedienen. Na toll! Da hat man schon mal ne Lösung gefunden, die problemlos und ohne Murren läuft, und das auch noch zu moderaten Preisen, dann fällt denen ein das sie keine Lust mehr auf einen Teil ihrer Kunden haben.

Also werde ich mich wohl oder übel nach Alternativen für meine Sicherung in die Cloud umsehen müssen. Crashplan selbst bietet einen Umzug zu Carbonite an, auch mit vergünstigten Preisen im ersten Jahr für Umstiegswillige. Eine weitere sinnvolle Alternative scheint Backblaze zu sein, zumindest hinterlässt das Angebot auf den ersten Blick einen guten Eindruck.

Naja, mal sehen wohin ich meine Daten zukünftig schiebe. Mein aktueller Vertrag bei Crashplan läuft bis Mai 2018, bis dahin steht der Dienst auch noch zur Verfügung. Genug Zeit sich die Alternativen in Ruhe anzusehen und eine Entscheidung zu treffen. Ich werde dann hier berichten.

Apple Pencil – Liebe Apple-Designer, das geht besser!

Apple-LogoIch habe in den letzten Jahren schon immer mal wieder mit diversen Eingabestiften für Tabletts experimentiert, war aber mit keiner Lösung wirklich glücklich, im Sinne von “funktioniert super”. Seit einigen Wochen spiele ich nun mit dem Apple Pencil herum. Und bin schwer begeistert, das Schreibgefühl und die Interaktion mit den Apps ist ein Quantensprung zu den anderen getesteten Lösungen. Das Schreibverhalten ist wirklich gut. Man kann da vor den Leistungen der Apple-Ingenieure nur den Hut ziehen.

iPad und Pencil samt Zubehör

Beim Design sieht es leider etwas anders aus. Irgendwie habe ich den Eindruck das man hier diesmal die Azubis rangelassen hat und die das mit dem Minimalismus etwas übertrieben haben. (mehr …)

Und ab zum Service…

Apple-LogoLeider haben sich bei meinem MacBook die Ausfallerscheinungen in den ltzten Tagen weiter verstärkt, bis gestern garnichts mehr ging. Wahrscheinlich habe ich wieder mal ein Montagsgerät erwischt…

Ok, dann testen wir jetzt mal wie schnell und gut der Apple-Support arbeitet. Heute habe ich das Gerät im Laden eines lokalen Apple-Premium-Partners zur Reparatur abgegeben.

Fast wäre die Freude zu Ende gewesen

Apple-LogoGestern Abend meinte mein MacBook, es müsse sich einfach mal rebooten. Einfach so, mitten im Surfen, ohne Vorwarnung.

Hm, ok, unschön, kann aber mal vorkommen. Macs sind auch nur Rechner. Nur ist der Fehlerbildschirm eben nicht blau.

Kurz nach dem Neustart und der erneuten Anmeldung: Bämm! Nächster Crash, gleiche Meldung. Und das MacBook geht aus. Und bleibt aus. Und lässt sich auch nicht wieder einschalten. Was war nun los?

Ich kann es nicht genau sagen. Es ließ sich in keiner Weise reaktivieren. Allerdings war es an der Unterseite recht warm und blieb auch nach längerer Zeit warm. Ich vermute, das da noch irgend ein Systemprozess lief, der den Reboot blockierte. Und Einschalten ging wahrscheinlich nicht, weil der Einschalter eben kein echter Schalter ist sondern auch nur ein Taster der von der Software ausgewertet wird. Und wenn die Software hängt, dann…

Leider hat Apple den Minimalismus beim MacBook soweit getrieben, das es auch keinen versteckten Reset-Taster mehr gibt. Genauso wenig wie eine separate Betriebsanzeige-LED. Und mangels Lüfter (was ja an sich erfreulich ist) hört man auch nicht mehr ob da noch was läuft.

Ich habe dann das MacBook ohne Ladekabel über Nacht stehen lassen. Und meine Vermutung wurde bestätigt. Heute morgen war der Akku scheinbar leer gesaugt und das Gerät dann aus gegangen. Nach Anschluss des Ladekabels ließ sich das MacBook wieder normal booten. Dann hoffen wir mal, dass das ein Einzelfall war und ich in nächster Zeit nicht noch mehr solche Überraschungen erlebe.

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