KDE-LogoIm Zuge meines Umstieges auf Kubuntu und dem damit einhergehenden Austauschs der Notebook-Festplatten waren natürlich einige Partitionen auf die neuen Platten umzuziehen und zu vergrößern. Dafür gibt es ja mittlerweile eine fast unüberschaubare Menge an speziellen Live-Systemen wie Clonezilla, SystemRescueCD, GParted und anderen. Aber eigentlich braucht man die gar nicht unbedingt. Wenn man sowieso schon eine Live-CD (oder einen entsprechenden USB-Stick) mit Kubuntu (oder einer anderen KDE-basierten Distribution) zur Hand hat, dann kann auch diese wunderbar für die notwendigen Arbeiten einsetzen. Kubuntu bringt bereits den KDE Partitionmanager mit, der eigentlich alle Wünsche erfüllt, die man an ein entsprechendes Partitionstool stellt. Neben den normalen Funktionen zum Partitionen erzeugen und formatieren ist auch Kopieren, Verschieben und Vergrößern von Partitionen kein Problem. Und das alles sehr angenehm grafisch zu bedienen.

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One thought on “Wer braucht Clonezilla und Co.? KDE-Partitionmanager rulez!

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