Eigentlich gibt es nicht allzu viel zu berichten. Die Kiste läuft soweit ohne Probleme. DVD-DL-Rohlinge werden vollkommen problemlos gebrannt. DVD-RAMs lassen sich ebenfalls problemlos beschreiben, ich musste dazu lediglich dem Mountpoint Schreibrechte geben und dies ggfs. nach dem Mounten nochmal wiederholen.

Wirklich erfreulich und erwähnenswert: Der eingebaute SD-Card-Steckplatz funktioniert mit Ubuntu 7.10 out of the Box wunderbar. Nachdem was man so gelegentlich im WWW liest ist dies wirklich nicht selbstverständlich und solche Steckplätze wohl sehr oft nicht unter Linux nutzbar. Bei meinem alten Acer Aspire klappte dies z. Bsp. auch nicht.

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Eine Antwort zu “Neues vom Acer Aspire 7720G unter Linux”
  1. [...] acer Man kann das Display umdrehen und Ihn zuklappen. > Äh … bei meinem Laptop muß ich das Display nicht erst umdrehen um’s > zuzuklappen. > > Sprich man kann bequem eine PDF-Datei betrachten > > ? Kannst Du mit Deinem zugeklappten Notebook ein PDF betrachten? Ich habe ein recht handliches Notebook (14″ Display, 1,8kg) aber zum Lesen brauche ich keine Tastatur. Trotzdem muss ich es aufklappen um zu lesen. Dadurch nimmt das Ding wesentlich mehr Platz weg. > > oder eben Notizen darauf machen. > > OK. Aber warum sollte ich von Hand schreiben, wenn ich eine Tastatur > habe? Ich tippe wesentlich schneller – und vor allem > lesbarer/fehlerfreier – als ich von Hand schreiben kann. Okay. Im Regelfall schon – aber, was ist, wenn Du der einzige mit einem Notebook da bist. Kommst Du Dir nicht blöd vor, wenn vor Dir ein Notebookdeckel, die Sicht versperrt? Was ist, wenn Du Formeln abschreiben willst, oder Skizzen? Ich denke mit einem Touchpad ist man da nicht sehr schnell mit. > > Man braucht kein fummeliges Touchpad, denn dafür hat man den Stift. > > Ich bin nicht sicher, ob das so viel besser ist. Schließlich muß ich > dann immer den Stift in die Hand nehmen. Eine Maus ist mir in dem > Fall lieber, glaube ich. Aber gut, lassen wir den Punkt mal gelten. Bei meinem alten Notebook konnte ich einfach per Fingernagel auf das Display tippen. Dagegen ist alles andere unergonomisch. Okay, erst den Stift greifen zu müssen kostet natürlich auch Zeit, trotzdem besser als eine Maus. > Schön. Ein Laptop mit Touchscreen wäre nicht dumm. Aber das ist doch > nicht das, was man unter einem Tablet PC versteht, oder? Naja. Nein, aber es kommt nahe dran. Kenne kein aktuelles Notebook mit Touchscreen. > Jedenfalls glaube ich nicht, daß ich viel Geld für einen Touchscreen > ausgeben wollte. Der Nutzen scheint mir eher gering. Das ist ja mein Hauptargument gegen die Dinger. Sie sind zu teuer. Für 1600 Euro hätte ich mir einen Convertible statt mein Samsung X10 gekauft. Aber so… Farnsworth [...]

  2.  
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